Seifenblasen.

Es gäbe so viel zu berichten. Wie der Babykerl ganz verliebt in Seifenblasen ist und wie ich deswegen nun den Beruf der Seifenblasenbeauftragten ausübe. Oder wie der Babykerl kürzlich seinen ersten Geburtstag feierte und ich ganz emotional wurde. Nun, es ist viel los. Und deswegen sitzen wir gerade im Auto auf dem Weg ins Blaubeerland. Dem Sohn mal einen Elch zeigen. Was auch sonst. Sommer ahoi.

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Seifenblasen.

Poem.

Diese Frau hat mich mit ihren Worten beeindruckt. Auch wenn es in Deutschland völlig okay ist, sein Baby in der Öffentlichkeit zu stillen, gibt mir das Video zu denken. Und dann kam mir in den Sinn, dass es auch die andere Seite gibt: Frauen, die nicht gern in der Öffentlichkeit stillen, weil es ein sehr persönlicher Moment ist. Frauen, die dabei ganz bei sich und dem Baby sein wollen. Hachjanun.

Poem.

Urlauberei.

Dieses Schweden geht eigentlich immer. Also hat das Püppchen wieder den Koffer gepackt und ist in den Norden gereist. Zwei wunderbare Wochen mit Natur, Natur und Natur. Manchmal auch ein bisschen Kleinstadt. Aber nicht viel. Und Zimtschnecken, Erdbeer-Blaubeer-Apfel-Saft, Elchen, Midsommar. Jetzt wieder in Berlin. Sie kennen das ja: möph.

Urlauberei.

Juni.

(Bild im Internet gefunden. Aber wo?)

Juni schon? Sehr gut. Frl. Puppe hat mal wieder Geburtstag und fährt gleich darauf in den Urlaub. Bis dahin entschleunigt mich das Baby ganz von selbst. Früher konnte man körperliche Anzeichen jeglicher Art  gut ignorieren, aber jetzt klopft da von innen etwas Lebendes gegen den Bauch und gibt mir zu verstehen, halblang zu machen. Das Baby hat mich voll im Griff. Schon jetzt. Hurra.

Juni.