Huch.

Test 1, 2, 3. Test. Ich wollte mal schauen, wie das so mit dem Bloggen ging. Aha…alles wie immer. Einfach schreiben. Praktisch. Ist ja wie Fahrrad fahren. Verlernt man offensichtlich nicht.

Ich dachte so bei mir, dass ich mal einen kleinen Pieps aus dem Mamaleben senden könnte. Wissen Sie, es geht mir nämlich wirklich gut. Der Babykerl ist ein süßer, kleiner Typ, der ganz wunderbar ins Leben gefunden hat. Er ist irre entspannt, lächelt herzlich vor sich hin, schläft und lässt schlafen, isst, pupst und brabbelt. Wir genießen unser Jahr. Der ganze Sommer liegt noch vor uns und ich flippe vor Freude fast aus, wenn ich daran denke, dass der Babykerl, seinen Sonnenhütchen und ich noch ein paar herrliche freie Tage, Wochen und Monate verbringen können.

Und vielleicht findet hin und wieder doch eine kleine Geschichte ihren Weg hier rein. Zum Beispiel wie er unbedingt krabbeln möchte, es dann aber fast so aussieht, als würde er eine Rolle vorwärts machen wollen, die nur verhindert wird, weil er vorher zur Seite kippt. Sie verstehen. Viel los hier.

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Huch.

2012.

RotEin unglaubliches Jahr. Ein Jahr der „ersten Male“. Hochzeit. Schwangerschaft. Baby. Und dann auch noch der erste eigene Weihnachtsbaum. Da kann mal schon mal sprachlos sein. Der geneigte Leser wird es bemerkt haben…diese Sprachlosigkeit. Nichts zu lesen. Kaum ein Foto. Ruhe. Dabei gibt es gerade mit dem wunderbaren Babykerl so viel zu erzählen. Frl. Puppe als Mama. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie herrlich das zusammen passt und wie zufrieden ich derzeit bin. Wie dankbar, dass das kleine Babykerlfrühchen so gesund und munter ist. Das alles gut gegangen ist. Hier und da ist im Internet auch was über den Babykerl zu lesen. Kurze Einblicke. Nicht viel. Aber genug um zu erahnen, dass es uns gut geht, wie ich schon oft gehört habt. Ja, es geht uns ausgesprochen gut. Nur das Bloggen…das passt nicht so richtig. Ich möchte nicht über den Babykerl bloggen. Ich schreibe alles auf: sein erstes Lächeln, sein größter Pups…na Sie wissen schon. Sowas eben. Aber das schreibe ich für ihn auf. Für später. Zum Lesen. Nicht für das Internet. Bewusst nicht für das Internet. Diese Entscheidung habe ich für meinen Sohn getroffen!

2012 war gut zu mir. Gut zu uns. Frl. Puppe ist jetzt Familie.

Und 2013? Irgendwie geht es ja immer weiter. Auch im Internet. Gerade dort.

2012.

Joghurt.

Das ist heute ein bisschen aus dem Ruder geraten. Ja, ich wollte mal wieder Frozen Joghurt. Aber eigentlich nur eine kleine Portion mit Erdbeersoße. Soweit hat die Bestellung auch gut geklappt. „Einmal eine kleine Portion. Mit Erdbeersoße drauf.“ Joghurtmadame bereitet alles zu. „Ach…das sind ja bunte Streusel!“, höre ich mich sagen. „Die bitte auch noch.“ Äh okay…was ist denn jetzt los? Joghurtmadame schielt auf meinen Bauch und verteilt bunte Streusel auf den Becher. Und zwar nicht zu knapp. Ach…das ist doch eigentlich ganz hübsch. Und schon tönt es aus mir heraus: „Mh…Minimarshmallows…die bitte auch noch.“ Na ganz dufte. Joghurtmadame lächelt verständnisvoll. Ich verlasse den Laden, setze mich auf eine Bank, schaue das Wunderwerk an und frage das Baby im Bauch, was es sich dabei gedacht hat, so eine wilde Bestellung aufzugeben. Anschließend inhaliere ich Joghurt-Erdbeersoße-Streusel-Marshmallow-Dings. Bald danach ist mir schlecht. Erstmal hinlegen. Damit das alles auch gut wirken kann. Baby, wir sprechen uns noch!

Joghurt.

Urlauberei.

Dieses Schweden geht eigentlich immer. Also hat das Püppchen wieder den Koffer gepackt und ist in den Norden gereist. Zwei wunderbare Wochen mit Natur, Natur und Natur. Manchmal auch ein bisschen Kleinstadt. Aber nicht viel. Und Zimtschnecken, Erdbeer-Blaubeer-Apfel-Saft, Elchen, Midsommar. Jetzt wieder in Berlin. Sie kennen das ja: möph.

Urlauberei.

Juni.

(Bild im Internet gefunden. Aber wo?)

Juni schon? Sehr gut. Frl. Puppe hat mal wieder Geburtstag und fährt gleich darauf in den Urlaub. Bis dahin entschleunigt mich das Baby ganz von selbst. Früher konnte man körperliche Anzeichen jeglicher Art  gut ignorieren, aber jetzt klopft da von innen etwas Lebendes gegen den Bauch und gibt mir zu verstehen, halblang zu machen. Das Baby hat mich voll im Griff. Schon jetzt. Hurra.

Juni.