Notiz an mich:

Herausgefunden, dass der Büroschlüssel
nicht in die Tür des Büros eine Etage höher passt.
Schön. Hallo Montag.

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Notiz an mich:

Notiz an mich:

Wenn dit Grafikdings ausm Intanet nich‘ lügt, heut abend uff den zuständigen Wetterfrosch anstoßen. Zusätzlich freuen, dit die spontanen freien Tage jut jelegt sind: Nämlich ab morgen! Dit läuft allet. Ick freu mir. Und ick will nüscht hören von wegen Regenwahrscheinlichkeit.
Is‘ mir Hupe. Echt.

Notiz an mich:

Notiz an mich:

Bin gut gelaunt. An einem Montag. Das ist definitiv das Ende. Liegt bestimmt an der vielen frischen Luft von gestern. Und an diesem Schnee, der außerhalb der großen Stadt viel weißer ist. Und schöner knirscht. Und an der Sonne gestern. Aber Moment. Soll das heißen, man kann gute Laune auftanken und dann mit in den nächsten Tag nehmen? Aha…soso…wunderbar.

Notiz an mich:

Notiz an mich:

Im Blog auf keinen (!) Fall verraten, dass ich gerade hemmungslos dem Buch „Die Karte meiner Träume“ von Reif Larson verfallen bin. Sonst denken die noch, ich sitze tagelang im Schaukelstuhl oder auf der Couch und lese völlig hemmungslos. Sie würden sich vorstellen, wie ich der Geschichte eines Zwölfjährigen gespannt folge und mit riesengroßen leuchtenden Augen Zeile für Zeile verschlinge. Es muss auch Dinge geben, über die nicht gebloggt wird. Jawohl.

Notiz an mich: