Frisur.

Liebe Damen, ihr braucht auch immer 30 Minuten, um eure „in fünf Minuten schnell hochgesteckt“ Frisur fertig zu haben?

Diese und viele weitere Fragen beschäftigen mich. Und plötzlich hatte ich Bloglust. Aber eben keine richtige Zeit. Ich bin ja seit einem Monat zweifache Jungsmama. Das bringt natürlich das in zwei Jahren liebevoll erarbeitete Zeitmanagement durcheinander. Macht eigentlich nichts, denn ich finde es wunderbar, wie mich dieses kleine neue Menschlein entschleunigt. Aber dazu später mehr. Ich habe keine Zeit, denn die investierte ich ja in meine 5-Minuten-schnell-hochgesteckt-Frisur.

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Frisur.

Publikum.

Eltern, die das ganze Privatleben inklusive peinlicher Fotos ihres Kindes ins Internet stellen: Bitte! Lasst! Das!

Ich bin froh, dass meine Kinderfotos in einem Fotoalbum kleben. Wenn ich Lust habe, schau ich sie an. Und wenn ich möchte, zeig ich sie Freunden. Fremde hingegen bekommen sie nicht zu sehen. Ich nenne es „Privatleben“. Und dieses „Privatleben“ gönne ich auch dem Babykerl. Ja, ich schreibe über ihn. Babyquatsch eben. Aber ich zeige keine Fotos, nenne seinen Namen nicht und sage nicht, wo wir wohnen. Weil es nicht nötig ist. Weil er nicht ins Internet gehört. Und weil der Babykerl kein großes Publikum zum Aufwachsen braucht. So ist das.

 

Publikum.

Poem.

Diese Frau hat mich mit ihren Worten beeindruckt. Auch wenn es in Deutschland völlig okay ist, sein Baby in der Öffentlichkeit zu stillen, gibt mir das Video zu denken. Und dann kam mir in den Sinn, dass es auch die andere Seite gibt: Frauen, die nicht gern in der Öffentlichkeit stillen, weil es ein sehr persönlicher Moment ist. Frauen, die dabei ganz bei sich und dem Baby sein wollen. Hachjanun.

Poem.

Huch.

Test 1, 2, 3. Test. Ich wollte mal schauen, wie das so mit dem Bloggen ging. Aha…alles wie immer. Einfach schreiben. Praktisch. Ist ja wie Fahrrad fahren. Verlernt man offensichtlich nicht.

Ich dachte so bei mir, dass ich mal einen kleinen Pieps aus dem Mamaleben senden könnte. Wissen Sie, es geht mir nämlich wirklich gut. Der Babykerl ist ein süßer, kleiner Typ, der ganz wunderbar ins Leben gefunden hat. Er ist irre entspannt, lächelt herzlich vor sich hin, schläft und lässt schlafen, isst, pupst und brabbelt. Wir genießen unser Jahr. Der ganze Sommer liegt noch vor uns und ich flippe vor Freude fast aus, wenn ich daran denke, dass der Babykerl, seinen Sonnenhütchen und ich noch ein paar herrliche freie Tage, Wochen und Monate verbringen können.

Und vielleicht findet hin und wieder doch eine kleine Geschichte ihren Weg hier rein. Zum Beispiel wie er unbedingt krabbeln möchte, es dann aber fast so aussieht, als würde er eine Rolle vorwärts machen wollen, die nur verhindert wird, weil er vorher zur Seite kippt. Sie verstehen. Viel los hier.

Huch.

Neu.

20120429-085841.jpgSie können es sich wohl denken: Hier stimmt doch irgendwas nicht. Seit Wochen…ach was…seit Monaten ist dit Frl. Puppe recht wortkarg. Nun, das liegt daran, dass es mir ein bisschen die Sprache verschlagen hat. Wissen Sie, es ist nämlich so, dass ich in nächster Zeit Spucktücher und solche Dinge kaufen werden. Und Klamotten in miniminimini für Frl. Puppe oder Herrn Puppe in der kleinsten Ausgabe. Sie verstehen?

Neu.