Publikum.

Eltern, die das ganze Privatleben inklusive peinlicher Fotos ihres Kindes ins Internet stellen: Bitte! Lasst! Das!

Ich bin froh, dass meine Kinderfotos in einem Fotoalbum kleben. Wenn ich Lust habe, schau ich sie an. Und wenn ich möchte, zeig ich sie Freunden. Fremde hingegen bekommen sie nicht zu sehen. Ich nenne es „Privatleben“. Und dieses „Privatleben“ gönne ich auch dem Babykerl. Ja, ich schreibe über ihn. Babyquatsch eben. Aber ich zeige keine Fotos, nenne seinen Namen nicht und sage nicht, wo wir wohnen. Weil es nicht nötig ist. Weil er nicht ins Internet gehört. Und weil der Babykerl kein großes Publikum zum Aufwachsen braucht. So ist das.

 

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Publikum.

3 Gedanken zu “Publikum.

  1. Joar, meine Puppi wuchs auch so ganz ohne InterNetz uff. Jetzt isse alt jenuch, um selber zu entscheiden, wattse im Fatzebuck preis gibt und wat nich… Und dat ist gerade nicht soooo viel. Jubel! Wünsch euch weiterhin eine entspannte Ausflippzeit. Ohne blöde *Allesmöglichewasmeinkindschonkannodernichtkannundwasmussmeinkindschonkönnenunsoweiterundsoweiter…Zeit*! Flipsste gerade bestimmt drüber aus, wa… ;)

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