Zehn.

Abiturjahrgangstreffen. Warum auch nicht nach zehn Jahren. Die Antwort auf die Frage „Und? Was machst du so?“ habe ich im Laufe des Abends etwas variiert und den Umständen angepasst:

Vorm ersten Gin Tonic: Ausführliche Jobbeschreibung. Wohnort inkl. Kiezvorzüge. Familienstand. Hobby.

Während des zweiten Gin Tonic: Jobbeschreibung. Wohnort und Kiez. Keine Kinder.

Nach dem dritten Gin Tonic: Was mit Internet. Berlin. (Dabei Hand mit Verlobungsring hochgehalten.)

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Zehn.

5 Gedanken zu “Zehn.

  1. iForia schreibt:

    Die Puppe ist ja ein „Mädchen“, also:

    Nach dem vierten Gin Tonic: Unkontrolliertes Kichern, ganz egal worüber.

    Nach dem fünften Gin Tonic: Tränenreiches Schwärmen über den hohen Norden Europas. „Das Licht!“, „Die Weite!“, „Die Süßigkeiten!“.

    Nach dem sechsten Gin Tonic: Zwangsbeschmusung des (hoffentlich anwesenden?) Herrn Puppe.

    Nach dem siebten Gin Tonic: Ist nicht überliefert. Gewöhnlich gut informierte Kreise sprechen von „Wurde schlafend und dabei selig lächelnd von Herrn Puppe Richtung Taxi getragen.“.

    So halt. ;)

  2. Also…wer wird denn hier die Gin Tonics zählen? Und wer geht schon mit Begleitung zum Klassentreffen? Da langweilen sich die jeweiligen Partner wahrscheinlich noch mehr als beim Shopping.

    Aber, Herr iForia, das Schwärmen über den hohen Norden haben Sie ganz gut getroffen. Die Tränen sind allerdings Freudentränen. Ist ja klar. Und die Süßigeiten…die Süüüüüüüßigkeiten. Ach…herrlich.

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