Gerade.

Warum es hier so ruhig sei,
wurde ich gefragt.
Weil es ringsherum und innen drin so laut ist,
hätte ich gern geantwortet.
Hab ich aber nicht.
Weil es eigentlich auch egal ist.
Und alles wieder gut ist, bevor man bis drei zählen kann.

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Gerade.

7 Gedanken zu “Gerade.

  1. Wissense, dit sind diese kleinen lärmenden Monster.
    Die quatschen ungefragt, sie fressen Zeit, gar ganze Tage! Sie rülpsen und krümeln und man wird sie nicht los.
    Ich weiss, wovon ich rede. Aber vielleicht können wir ihr Monster und mein Monster gemeinsam in den Urlaub schicken?

    Und dann fahren wir sie zum Flughafen und wir schütteln Monsterhände und wir wünschen viel Spass. Und natürlich gute Erholung. Und während wir so dastehen und plappern, da werden die Monster sicher unaufmerksam. Dann ziehen wir unauffällig die Rückflugtickets aus der Tasche und wir winken nochmal und später verbrennen wir die Tickets.

    Dann haben wir auch endlich Zeit, in Ruhe unseren Kaffee zu trinken.

    Wenn DAS jetzt kein Plan ist!

  2. Earny: Es geht immer weiter. Wahrscheinlich.

    Nika: Oder wie wäre es, wenn wir die Monster zu hause lassen und wir fahren in den Urlaub. Die Monster in den Urlaub zu schicken, fühlt sich sehr dekadent an. So können wir direkt im Urlaub Kaffee trinken und wir fahren irgendwohin, wo uns die verdammten Monster nicht finden.

    iForia: Gleich bei vier. Kommt noch. :)

  3. Ich fürchte, das funktioniert nicht.

    Noch während ich Ihre eigentlich gute Idee las, schlich sich mein Monster heran, setzte sich auf meinen Fuss und umklammerte zeternd mein Bein.

    Soviel dazu. Vrdmmt.

    1. Andererseits: Vielleicht sind unsere Monster nicht miteinander verwandt und wir könnten dafür sorgen, dass sich die Monster unsterblich ineinander verlieben?! Dann gehen sie gemeinsam weg von uns.

  4. iForia schreibt:

    Meine werten Damen Puppe & Nika, ich kenne diese Monsterzeiten nur zu gut.

    Bin Fisch und alt, hatte viele Gelegenheiten, diese Momente zu goutieren.

    Es gibt meines Erachtens zwei praktikable Varianten, damit umzugehen:
    – Sich in diesem negativem Gefühl suhlen („Die Welt ist schlecht & ich bin die Zentraaaale!“)
    – Das Ganze zu ignorieren & Spätfolgen zu riskieren.

    Eine Mischung aus beiden Varianten ist oft zielführender.

    Andere mögen das anders sehen.

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