Wunschort.

Möchte gern den Ort „flippste aus“ gründen. Sofort. Aus Gründen. Es wäre sehr praktisch, denn „flippste aus“, kann man ja sowohl positiv als auch negativ meinen. Wenn was Tolles passiert, jauchzt die Puppe „Yeah…flippste aus“. Ist es was Schlimmes, kommt ein genervtes „Oar nee…flippste aus“. Ein sehr praktischer Ort also. Wer möchte Einwohner von „flippste aus“ werden und warum? Anmeldungen werden ab sofort angenommen.

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Wunschort.

30 Gedanken zu “Wunschort.

  1. Ort? Ach was! Lassense uns direkt ’n Staat gründen. Aus Gründen!

    So eine gepflegte Feudalherrschaftsnummer mit mir … äähh Ihnen als Oberhaupt, ganz vielen Hofschranzen und ein paar Leibeigenen, die für prachtvolle Bauten und Unmengen an Köstlichkeiten sorgen.

  2. iForia: Warum überrascht mich das nicht, dass Sie gleich wieder einen ganzen Staat gründen wollen? Ich bin gegen eine Herrschaft meinerseits. Aber auch gegen eine Herrschaft Ihrerseits. Wie wäre es ohne Herrschaft? Wir flippen einfach gemeinsam aus.

    rebhuhn: Tun Sie das und melden Sie sich bei Erfolg zurück. :)

    Alamne: DU, DU, DU? Okay.

  3. Frl.Rosenrot schreibt:

    Hier mein Anmeldeformular! *rüberschieb
    Wer bitte schön denkt sich nicht aus dem ein oder andren Grund öfter mal „flippste aus“, na? Und da ich auch manchmal sonderbare Orte google und nicht finde, wär es ja toll, wenn ich wenigstens „flippste aus“ finden würde. Fein.

  4. Ich muss unbedingt mit.
    Ich würde nämlich mit meinem Partyhütchen einziehen. Und bekanntlich kann man keinen Ort gründen, wenn man nicht wenigstens ein Partyhütchen hat, dass man zur Feier abwechselnd tragen kann.
    Also ganz klarer Fall.

  5. henne: Flippste auf jeden Fall aus.

    Frl. Rosenrot: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis „flippste aus“ auf den Landkarten dieser Welt verzeichnet sein wird.

    Nika: Natürlich müssen Sie mit. Was denken Sie denn? Was soll ich denn ohne Sie in „flippste aus“? Bringen Sie mir bitte ein Partyhütchen mit. Dann können wir sie gleichzeitig tragen. Hooray.

  6. Naja … ich dachte mir, daß ich die Haus-bauen (will ich nicht) Baum-pflanzen (kommt noch) und Kind-zeugen (bisher nicht … glaube ich) Nummer überspringe & direkt ’n Staat (mit)gründe.

    Als Fisch neige ich mitunter zu Drama und der großen Geste. ;)

    Okay, gehen wir es kleiner an & verbreiten das Wort.

    Und das Wort ist: „Flippste aus.“!

  7. iForia: Ey, aber so einen Baum sollten Sie schon mal gepflanzt haben, wenn sie mit nach „flippste aus“ kommen. Wir wollen es doch grün haben. Und checken Sie bitte vorher noch die Geschichte mit den Kindern. Ich will dann nicht eine ganze Horde Kinder am Ortseingangschild stehen haben, die alle ihren Vater suchen.

    lizardlady: Keine Sorge. Im neuen „flippste aus“ wird sowas nicht passieren. Ich sorge dafür, dass nicht solche Verrückten mitkommen, die wegen eines Burgers ausflippen. Ich schreib dich mal auf die Einwohnerliste. Du stehst ja nicht sonderlich auf Burger. :)

  8. Also mit Kind war da mal was … ist aber nichts geworden … war aber nicht meine „Schuld“.

    Naja. Leben. Dinge passieren. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Aus Gründen.

    Das mit dem Baum pflanzen ist aber auf der ToDo-Liste! Habe ein Hobby, daß mich jenseits des winter wonderlands in die Natur treibt, sollte also im nächsten Frühling machbar sein.

  9. Uhu schreibt:

    .. räusper … ich weiss ich bin spät …. aber … sagen se mal … wird in Ihrem Dorf noch ein Hofnarr gebraucht? Ich fühl mich dafür im Moment wie geschaffen … soll ich … Bewerbungsunterlagen ….

    1. Ach was….spät….für „flippste aus“ ist es nie zu spät. Und tatsächlich: Ein Hofnarr ist eine gute Idee. Bewerbungsunterlagen sind nicht nötig. Wenn du einfach mal kurz deinen Namen tanzen könntest, sollte es damit getan sein. ;)

  10. Ob ich will oder nicht steht nicht zur debatte. Ich muss. Erinnerungen an: Fenstermutter.
    Termin 4 mit dem Handwerker.
    Er ist da. Hat alles mit. Ich bitte ihn in die Wohnung. Er will nicht.
    Ich frage ihn: warum?
    Er: Wir gehen erst in den Keller.
    Ich: Warum?
    Er: Müssen den Haupthahn abdrehen.
    Ich: Schön. Hat mir keiner gesagt. Ich habe keinen Schlüssel.
    Er: Ich auch nicht.
    Ich: Was nun?
    Er ruft in der Firma an: Warum hat ihm keiner gesagt, dass wir in den Keller müssen?
    Firma: Wieso? Der Schlüssel liegt doch hier in der Firma

    Flipp ich aus.

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