Freimachen.

Dieses Gefühl zwischen zwei Jobs ist ein gutes Gefühl. Zeit, um das Alte abzuschließen und sich auf das Neue zu freuen. Den Kopf freimachen, entrümpeln und resümieren. Abhaken. Das Gute mitnehmen. Aus dem Halbguten lernen. Das Schlechte wegwerfen. Alle Funktionen auf Neustart mit großer Vorfreude auf das, was da kommen mag.

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Freimachen.

6 Gedanken zu “Freimachen.

  1. Juhu! Auf ins aufregedende neue Berufsumfeld! Ran an die Buletten – auf ins Gefecht – ran an den Speck – nich lang schnacken – äh… :oD
    Viel Glück, viel Erfolg und vor allem viel Spaß!

  2. Hehe … bei dem Postingnamen hab ich einen wönzigen Augenblick an Schmuddelcontent gedacht … aber dann war mir klar, daß die werte Puppe sich niemals öffentlich „freimachen“ würde. ;)

    Also jenießense den Resturlaub & dann jebense Jummi im neuen Job … die Daumen sind jedrückt!

  3. Ganz bestimmt wird das grossartigst werden. Ich habe da gar keinen Zweifel. Also wäre das ja schon mal klar.
    Bleibt also nur, Ihnen noch viel Spass im Resturlaub zu wünschen und, Sie ahnen es vermutlich schon, ich gehe davon aus, dass Sie auch das problemlos hinkriegen werden.
    Sie sehen, alles im Lot. Prima.

  4. iForia: Da haben Sie ganz richtig kombiniert. =) Ick jeb Jummi. Hab ihr ne dufte Kaffeetasse. Da kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

    Nika: Ich bin auch sehr guter Dinge, was die Großartigkeit des neuen Jobs sowie das Resturlaubgenießertum angeht. Sie kennen mich gut, Frl. Nika.

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