Anschlussfehler.

Weil wir hier gerade so schön bei Büchern sind, ein kleines, feines Zitat aus meiner derzeitigen Lektüre, die so herrlich komisch ist, dass ich immerzu kichern muss. Es ist keine Weltliteratur. Aber es ist toll: Katinka Buddenkotte – Ich hatte sie alle

Leute, die über Anschlussfehler in Filmen reden, haben nicht nur kein Leben, sondern auch keine Fantasie. Sie können sich nicht fallen lassen, weil sie gar nicht über Fallhöhe verfügen.

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Anschlussfehler.

11 Gedanken zu “Anschlussfehler.

  1. Da hattse recht, die Katinka … warum gehen Leute ins Kino, um nach Fehlern zu suchen? Get a life! (:

    Apropos: Dieser Beitrag hier hat keine Überschrift, ergo zeigt der RSS-Feed „https://blogpuppe.wordpress.com/2010/07/07/2868“ an, statt eines neugierig machenden Titels.

    Gehense da ma bei, dit is unschön. Nein, ich lese Ihren Blog nicht, um Fehler zu finden. ;)

  2. iForia: Fehler ist behoben. Hoppla….ohne Überschrift…also ehrlich. Nicht zu fassen.

    Earny from Earncastle: Leider nehme ich äußerst selten an diesen Spielchen teil. Aber es ist ein guter Link, um Büchertipps zu bekommen. Danke. =)

  3. Haha, sehr schön.

    An dieses Buch hab ich auch eine hübsche Erinnerung. Der Geburtstag einer Freundin stand an und sie mag Hörbücher ganz arg gern. Ich hatte eine Rezension über Katinka gelesen und dachte, das könnte ihr gefallen. Aber es gab kein Hörbuch. Nur hatte ich mir das Ganze da schon in den Kopf gesetzt. Also kaufte ich das Buch und es war nicht mehr genug Zeit, es einmal selbst zu lesen. Also habe ich ihr das Buch direkt als Hörbuch eingelesen, unterbrochen von Wiederholungen weil ich dauernd auf Grund meines eigenen Gekichers Sätze oder Passagen nochmal einlesen musste.

  4. Fr. Schokoperle: Mit Herrn Evers hatte ich bereits das Lesevergnügen. Es war allerdings ein anderes Buch.

    Nika: Du hast ein Buch eingelesen? Du bist ja noch wunderbarer als bisher gedacht. Flippste aus.

    Earny from Earncastle: Hihi…ich hab’s nicht so mit Holz. ;)

  5. Nika + Puppe:
    ein Hörbuch einlesen ist etwas ganz tolles. eine anstrengende aktion, weil man sich viel zu oft verspricht oder es sich doof anhört und man die Passage nochmal spricht… aber das resultat ist wundervoll persönlich!
    hat mein liebster zu seinem diesjährigen Geburtstag bekommen. der kleine Prinz, mein Lieblingsbuch!

  6. Naja, ich kann lesen und reden. Also dachte ich „Easy, wenn’s das eben nicht gibt, lese ich es halt selber ein.“

    Aber wie Earny schon sagt, es ist anstrengender als man denkt. Lesen und lesen ist eben doch irgendwie nicht zu vergleichen.

    Damit der Witz, den meine Naivität manchmal so mit sich bring, nicht zu kurz kommt, eine kleine Fortsetzungs-Anekdote: Sie mochte das sehr und hat sich arg gefreut. Irgendwann kam sie dann mit einem konkreten Wunsch. Noch ein Hörbuch zu bekommen. (Dabei ging es dann um den Weihnachtswunsch wenn ich mich recht erinnere.) Weil allen anderen Quatsch könne sie schliesslich auch selber kaufen.
    Also dachte ich, achjanun, hab’s ja einmal überstanden, mache ich ihr halt nochmal eins.

    Ich habe mich also ein bisschen umgesehen und umgehört, was ich denn mal kaufen und lesen sollte. Nach einigem hin und her hatte ich eine hübsche Empfehlung bekomme: Arto Paasilinna – Der Sommer der lachenden Kühe. (by the way wirklich ein herziges Buch.)

    Ich habe mir davon erzählen lassen, der Empfehler wusste mich zu überzeugen, beschrieb mir die Geschichte ein bisschen, betonte den hohen Unterhaltungswert, ja, er war geradezu begeistert. Von solcher Begeisterung lasse ich mich extrem schnell anstecken und mitreissen. Ich habe also gar keine weiteren Rezensionen, geschweige denn Auszüge gelesen sondern sofort freudig auf „In den Warenkorb“ geklickt. Wenige später war es da und nun raten Sie kurz, wer dämlich genug war, ein _winziges_ Detail in all‘ der Europhie zu übersehen. Na wer? Na wer? Kommense nie drauf.

    Denn wo siedelt ein Autor seine Geschichte wohl an? Höchstwahrscheinlich in seiner Heimat. Und wovon erzählt er? Von den Menschen dort in seiner Heimat. Natürlich.
    Da waren wir nun also. Mein Empfehler, ein Finne. Der Autor, ein Finne. Das Buch, voller finnischer Städte, Orte, Dörfer. Bewohnt von Finnen. Mit finnischen Vornamen und meist, es muss sich ja lohnen, auch gleich noch mit finnischen Nachnamen.
    Und ja, Ich. Ich, die kein Wort Finnisch spricht.
    Die grundlegenden Regeln der finnischen Aussprache musste ich mir erklären lassen, mehrfach nachfragen bei einzelnen Namen und zwischendurch ein bisschen verzweifeln.
    Leider bin ich nämlich nicht nur dusselig genug, auf solche feinen Details einfach mal vorher zu kommen, nein, ich bin auch noch zu stur dann einfach ein anderes Buch zu kaufen.

    …und ich glaube, ich rede schon wieder zuviel :) Entschuldigung, es überkam mich so.

    1. Haha…eine wundervolle Geschichte. Habe mich wegen Kicherei direkt am Kaffee verschluckt. Im Übrigen wäre dann vielleicht auch „Populärmusik aus Vittula“ was für Dich. Ist zwar in Nordschweden angesiedelt, aber immerhin an der finnischen Grenze. Die Namen und Orte haben es auch in sich. ;)

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