Drecksbahn.

Das Gute daran, dass ab Montag in der Berliner Innenstadt keine S-Bahnen mehr fahren?
Die S-Bahnen sind nicht überfüllt.
Es gibt keinen Streit um Sitzplätze.
Kein Ärger  wegen verspäteter Bahnen.
Man muss nicht ewig am Bahnsteig rumstehen.
Man muss nicht mit fremden Menschen kuscheln.

Ach…das ganze Drama hat so viele Vorteile. Ich kann es kaum fassen.
Alles wird gut.

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Drecksbahn.

15 Gedanken zu “Drecksbahn.

  1. Monique: Ab Montag heißt es dann: BVG-Kuscheln. Juhuuu…

    Blinkfeuer: Wer hätte das gedacht. Die Berliner sind schon ein gebeuteltes Volk. Nicht mal einen fähigen Nahverkehr gibt es. Eingeholt wird jetzt nicht mehr. Überholt erst recht nicht. Muss erstmal Einiges nachgeholt werden.

  2. Blinkfeuer schreibt:

    Lese, die zuständige Verkehrssenatorin, Ingeborg Junge-Reyer (SPD), macht erst mal 3 Wochen Urlaub.
    Den wird sie sich sicherlich vom Senat als Bildungsreise in Sachen Transportwesen sponsern lassen. Unke ich mal.

  3. Blinkfeuer: Sie fährt bestimmt irgendwo hin, wo die Bahnen fahren.

    r|ob: Gibt es dann wieder Süßigkeiten?

    Apostelchen: Oh doch. Aber wohin?

    Der Sonntagsblogger: Willkommen. Klar sind sie ätzend…aber davon wird es leider nicht besser und deswegen habe ich sehr sehr lange nach den Vorteilen gesucht. Versuchen Sie es….es funktioniert.

  4. Montag: 1,5 Stunden vom Anhalter Bahnhof bis nach Tegel.

    Schuld waren aber nicht die S-Bahnen. Sondern diese mehr als überflüssige Soldatenvereidigung vor dem Törchen da, wesdewegen drumherum alles abgesperrt wurde, die Autos sogar kilometerlang vor dem Potsdamer standen, kein Bus durchkam und wir dann die (dezent verspätete) S-Bahn Richtung Unter den Linden nehmen mussten, um den TXL nach Tegel zu bekommen – der dann aber erstmal nicht kam. Der BVG erzählte am Telefon, der würde auch nicht fahren… Da stand er aber zum Glück schon vor uns.

    Hinzu kam noch ein leicht überaggressiver Busfahrer. Ja, war super. Viel Spassss den Berlinern die nächsten Monate :D

  5. Besonders prickelnd finde ich zu der S-Bahn-Katastrophe die vielen Sommerferien-Baustellen, in denen kaum jemand arbeitet.
    Gut, dass ich momentan frei habe. Aber die auf die S-Bahn angewiesen sind, haben mein ehrliches Mitgefühl.

    Anna-Lena

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