Regionalität.

Gestern am Telefon einem Kölner ’ne schöne FASCHINGszeit gewünscht. Es wurde plötzlich ganz still am anderen Ende der Leitung und Schnappatmung setzte ein. Dann japste er: „K-A-R-N-E-V-A-L. Wir feiern Karneval.“ Die Puppe daraufhin: „Macht ja nüscht. Ist doch och mit verkleiden und so.“ Schnappatmung auf der anderen Seite wurde akuter.
Etwas harsche Verabschiedung.

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Regionalität.

13 Gedanken zu “Regionalität.

  1. Pinselplins: Siehste…dit is‘ eben nich das Gleiche. Damit kann man wie es scheint einen Kölner dufte verprellen.

    Wortteufel: Find ich ja scnuckelig, dass die so ein Drama draus machen. Tsts.

  2. naja, aber den vorläufern begegneten wir ja schon zu silvester: waren es nun berliner oder pfannkuchen auf dem drachenberg? und gehören echte nun in zucker gewälzt oder mit glasur begossen?
    indes der aggressionsgrad bewegte sich freilich gen null, ist wahrscheinlich mehr eine frage des geschmacks denn des regionalstolzes….

  3. phu, karneval klingt immer so nach carne (fleisch) und irgendwie eklig. fasching holt so eher die 6.klasse-erinnerungen an das damalige vampirkostüm mit dem rock als umhang hoch :-)

  4. Denize: Na jetzt gehst du aber in die Vollen…

    Minuz: Eben. So pocht jeder auf seine Regionalität und seinen Dialekt. Das hat doch am Ende alles nur was mit Stolz zu tun.

    Anika: Bei Karneval denkst du an Fleisch? Verrückt. Ich denke da eher an den riesigen Karneval in Rio. =) Und damit kann weder Köön noch Düsseldorf mithalten.

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