Chailos

Gab es ein Leben vor dem Chaitee?
Wie funktionierte das?
Wie überlebte die Puppe?
Vom teeaffinen Paul Laub inspiriert, schlürfe ich nun schon seit einigen Jahren exzessiv Chai. Ob es eine Sucht ist? Natürlich ist es eine Sucht. Was denn sonst? Ich kann nicht mehr ohne. Schon bei dem Gedanken an einen leckeren Chai mit Honig und Milch fühlt sich der Gaumen umschmeichelt. Entschuldigen Sie mich kurz, ich muss mir einen Chai zubereiten.

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14 Gedanken zu “Chailos

  1. Sterntau: Dazu würden die von dir gebackenen Muffins hervorragend passen. ;)

    Paul Laub: So hat jeder seine Vorlieben und es gibt keinen Streit wegen des Tees.

    Anika: Oh ja…zu Hause mache ich mir auch immer eine Milchhaube auf die Chaikreation. Mhhhh…

  2. nordika schreibt:

    hm, alles um mich rum genießt seinen chai. nur ich net so. ich halte es gern traditionell mit ’nem schönen schwarzen ostfriesentee mit kluntje.
    hach ja, die norddeutschen wurzeln bleiben auch im süden… :)

    ’nen muffin würd ich aber trotzdem nehmen!

  3. Wortteufel: Du bist herzlich willkommen zur Chai-Muffin-Session. Dann musste aber auch paar Scheiben mit werfen.

    Nordika: Ich denke, wir sind da sehr flexibel. Auch schwarzer Ostfriesentee ist willkommen. Allerdings vertragen sich Schwarztee und mein Geschmack nicht so sehr. =)

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