Puppe ohne Twitter

Die Puppe bekennt sich als Nicht-Twitterin. Werde ich jetzt verhauen? Ich kann mit Twitter nichts anfangen. Vielleicht bin ich einfach noch nicht zweinullig genug. Allerdings gebe ich zu, dass ich die Twitter-Beiträge anderer lese. Nicht von vielen, aber eine handvoll ist es wahrscheinlich doch. Pure Neugierde. Ist das verwerflich? Gibt es vielleicht eine mir unbekannte Twitter-Netiquette die besagt „Twitter-Beiträge dürfen nur von jenen gelesen werden, die selbst twittern“?

Mit fehlt der Anreiz zum Twittern. Warum twittert man? Ist ein Blog nicht voyeuristisch genug? Geneigte Leserschaft, ich bräuchte hier ein wenig Hilfe. Verratet mir doch mal eure Beweggründe zum Twittern!

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Puppe ohne Twitter

11 Gedanken zu “Puppe ohne Twitter

  1. What the hell is „twittern“? Musste mich erstmal belesen…. Und nun weiß ich es……. nun gut. Aber wer will denn das wissen? Ist doch wirklich nur für enge Freunde und Verwandte gedacht, oder? Klärt mich bitte auf, wenn ich falsch liege.

  2. Guten Tag Gruppe, ich bin das Mördermurmel. Ich habe ein Problem, ich bin Twittersüchtig. An manchen Tagen lasse ich es, aber dann, ja dann, muss ich wieder twittern.
    Es ist wie die Bubbeln aus dem Hirn lassen. Es ist nicht unbedingt für jemanden. Man macht es für dich selbst und den Blog.
    Manchmal ist es wie Schüttelreime basteln und dann wie ein Haiku. Ganz schlimme Sucht – aber sie macht glücklich.

  3. Hallo zusammen,

    mir geht geht es da wie der Puppe. Ich lese quasi nur mit und selten, ganz selten, schreib ich mal was. Ich verfolge auch nur eine Hand voll Leute über den instant messenger, auf der Webseite bin ich so gut wie nie.

    Mein Bekanntenkreis twittert allerdings exzessiv, sogar von unterwegs über´s Handy. Mir scheint manchmal, es ist zu einer Alternative für IM oder IRC geworden – zumindest was die kurzen Nachrichten und Mitteilungen angeht. Für längere (richtige) Gespräche ist es natürlich nicht geeignet.

    @Denize: ich sehe es nicht so, dass es für enge Freunde und Verwandte gedacht ist – eher im Gegenteil. Über twitter reden „wir“ (die anderen ;-)) mit viel mehr wildfremden Menschen und lernen dauernd neue kennen. Die Freunde und Verwandten sind nach wie vor im IM zu finden. Da ist es ja auch privater und es lies nicht die ganze Welt mit, was ich zu sagen habe.

    Viele Grüße
    Kaddi

  4. @ denize: Bildungsblog. Wieder was dazu gelernt.

    @mördermurmel: Suchti! Aber wenn es nicht für jemanden ist (also für niemanden), wieso macht man es dann. Die Puppe versteht’s einfach nicht.

    @kaddi: Eine Verbündete. Was bin ich erleichtert.

    @to01: Mhh…also unterscheidest du über den Inhalt ob Twitter oder Blog?

  5. @to01: da muss ich mich der Frage von Puppe anschließen… du unterscheidest zwischen twitter und Blog? Passender erscheint mir doch, zwischen twitter und IM zu wählen. Denn es sind ja allemal nur „Kurznachrichten“, die ich entweder der Welt (also twitter) oder jemandem aus meiner privaten Kontaktliste im IM mitteile. Blogeinträge sind ja dann meist doch umfangreicher – zumindest weit länger als 140 erlaubte Zeichen bei twitter.

    Und wo wir gerade schon beim Thema sind, hier mein twitter-nick: kanuinchen – für die, die lesen wollen, was ich nicht schreibe ;-)

  6. hmmm, ich mag IM nicht sonderlich, bei twitter richte ich mich ja auch an keine person direkt, sondern rufe einfach drauf in den kanal rein; wer’s liest und gut findet, schön, wer nicht, egal. insofern doch irgendwie wie blog, nur kürzer, spontaner.

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