Notiz an mich:

Filme im Fernsehen ohne Werbung bringen den persönlichen TV-Rhythmus durcheinander. Aber für „Sommer vorm Balkon“ auf Arte scheiß‘ ich auf Gepflogenheiten, Rituale und Angewohnheiten.

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Notiz an mich:

8 Gedanken zu “Notiz an mich:

  1. Das war der Film wo ich die Wette gegen Herrn Schwartz gewonnen habe. Er hat gesagt Axel Prahl spielt nicht mit und natürlich spielt der Gott des kleinen Mannes mit. Er sitzt in der Kneipe am Tresen bei Dresen ;o).
    Der Film ist den Verzicht aufs Pinkeln wert!!!

  2. Ihm fehlt Poesie und ein Rahmen. Die Geschichte ist einfach nur so da. Ja, so ist das Leben. Aber ziemlich trüb und aussagelos finde ich. Genauso hätte man mich oder jemand anderen einfach mit der Kamera begleiten können. Das macht für mich noch keine (gute) Geschichte aus.

  3. @anika: eine ähnliche reaktion schlug mir gestern abend entgegen als ich den film einer freund emfpohlen habe, sie ihn auch brav geschaut hat und dann ins telefon trällerte: „ach nee…war nich so meins.“

    Nun ja, ich halt mich da ganz an Murmel und finde den Film einfach toll (nicht nur wegen Herrn Prahl…räusper).

  4. Mhhh … ich verstehe deinen Anspruch an Film, Poesie und an eine (gute) Geschichte, nur teilen kann ich sie nicht. Muss ja auch nicht sein, die Adressaten für jedwede Kunstform sind unterschiedlich – sonst wäre es ein einheitlicher Brei, der uns das Hirn und die Augen verklebt.
    Ich finde auch im Alltäglichen die Poesie wieder und einen Rahmen gibt mir das Gefühl, was um eine bestimmte Situation kreist. Es ist eine sinliche Wahrnehmung von Momenten, deren krichende oder schlagartige Wirkung auf mich, den Reiz der Beobachtung und Erfahrung ausmacht.
    Das zentrale Thema der Freundschaft, die vielleicht keine ist oder so zerbrechlich, dass jede eifersüchtige Erschütterung sie bedroht. Das Gefühl von Sommer, Schwühle (als Sinnbild von Ersticken) und der kleinen Flucht vor dem Alltäglichen auf die „Insel“ Balkon, dass macht für mich einen Reiz des Films aus. Trüb ist der Plot für mich nicht. Die kleinen Gesten, Gespräche und liebevollen Bilder geben Wärme udn vielleicht auch Hoffnung, wenn man so etwas braucht. Es ist kein Film mit glücklichem Ende, wo mir vorgedacht und portioniert wird, was ich zu erwarten und zu fühlen habe. Aber das macht die meisten Dresen Filme aus – es kann wirklich jede/r sein, der da durch den Film läuft.
    Aber interessant, dass der Film die Geister so scheiden kann – war mir nicht bewusst.

  5. ela schreibt:

    Da spielt mein Kumpel Götz mit. Er sagt nur einen hörbaren Satz. Sieht gut aus dabei.
    Die Tomaten sahen auch lecker aus. Ansonsten hätt`ich auch gern Sommer vorm Balkon. :(

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