Revolte!

Eben erhielt ich eine dringende Bitte der guten E. (auch bekannt als meissen rechts): Ihre Kaffeefilter sind eifersüchtig auf den blauen Kaffeefilter, der eine heiße Nummer mit dem Sektglas schiebt. Auch sie wollen ins Blogrampenlicht. E. nennt die Aufbrühutensilien zärtlich ihre „Mitbewohner“…wieder ein Beweis, dass Murmel uns zu Unrecht als Barbaren beschimpft hat.

– E.s zwei Mitbewohner –

Ich warne euch – die Revolte der Kaffeefilter hat begonnen. Eben wurde ich genötigt, auch von meinem keramischen Aufbrüher ein Bild zu machen und es GEFÄLLIGST zu veröffentlichen. Muss man jetzt schon in der eigenen Küche Angst haben? Ist es soweit gekommen? Nur wegen eines Stilllebens mit Sektglas und Kaffeefilter? Geht das nicht zu weit?

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Revolte!

8 Gedanken zu “Revolte!

  1. Denize schreibt:

    Oh mein Gott! Welch Aufruhr! Und dies alles nur wegen meines blauen Kaffefilters, der den Henkel nicht vom Sektglas lassen konnte… Beide (Glas und Filter) lassen ausrichten, dass diese ganze Situation ihnen zu viel wird.
    Weitere Stellungnahmen oder Bemerkungen werde in Zukunft über den Anwalt der beiden erfolgen.
    Mir persönlich tut es leid, dass es so weit kommen musste. *schnüff*

  2. puppe schreibt:

    An blauen Kaffeefilter und schüchternes Sektglas: Braucht ihr vielleicht eine PR-Beraterin? Ich würde das sehr empfehlen. Den Anwalt könnt ihr euch für den Notfall sparen, aber noch können wir euer Image durch wenige geschickte Maßnahmen korrigieren.

  3. puppe schreibt:

    Die Zeit sei ihnen gewährt. Aber nicht zu lang warten…so ein Image ist schnell dahin und Glas und Filter hatten in der Öffentlichkeit nicht den besten Start.

    Viele Grüße PR-Puppe

  4. meissen rechts schreibt:

    Oh welch schöner morgen. Als ich vorhin die Küche betrat, grienten mich zwei müde doch gut gelaunte Kaffeefilter an. DANKE, Puppe. So haben sie mich noch nie willkommen geheißen. HHHmmmm und der Kaffee schmeckt. Herzlichste Grüße an deinen weißen Kompanion.

  5. mördermurmel schreibt:

    Mädelz und Kaffeefilter,
    da ihr euch nun schon fast gewerkschaftlich organisiert und in die PR Branche wechseln wollt, kann ich nur noch sagen – BOAH, ihr habt ja nicht alle Latten am Zaun!!!
    Habt ihr mal überlegt, dass eure Filterkumpels auch ausnutzen? Die reden euch ein, dass sie vernachlässigt sind und 15 Minuten schalen Internetruhms brauchen, um ordentlich filtern zu können. Die Rampensäue lügen wie gedruckt.
    Schmieren euch Honig ums Maul und zwingen euch zu Fotoshootings und Stellungnahmen in der Öffentlichkeit. Ich korrigiere meine erste Behauptung, das ist der Terror der kleinen Dinge.
    Sächsische Schwestern befreit euch von diesen koffeinhaltigen Schmarotzern – die interessieren sich nicht die Bohne für euch, die wollen nur ans Licht.
    Ihr seid verblendet, ihr armen Teufelinnen.

  6. puppe schreibt:

    Murmel,
    so schnell dreht sich der Wind. Zuerst werden wir angepöbelt, weil wir angeblich die kleine Dinge nicht achten und nun, da wir sie ins Rampenlicht rücken, werden wir angepöbelt, dass wir verblendet sind. Sach mal, ist das hier Pöbelei aus Prinzip? Hier geht es um den guten Rufs des Filters. Das Glas hängt in dem Schlamassel mit drin, denn es war schließlich Auslöser für die Filterglasaffäre.

    Ich denke, dass das negative Image der Filter abgeholfen werden kann. Auch ich ließ mich kurz blenden und sprach selbst von Angst, aber Murmel, du sprichst bereits von Terror.

    In diesem Sinne sei gesagt, dass ich den erstellten PR-Auftrag der Frau Glas und des Herrn Filtern gern annehme. Mehr in Kürze hier!

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