Notiz an mich:

Herausgefunden, dass der Büroschlüssel
nicht in die Tür des Büros eine Etage höher passt.
Schön. Hallo Montag.

Notiz an mich:

Wenn dit Grafikdings ausm Intanet nich’ lügt, heut abend uff den zuständigen Wetterfrosch anstoßen. Zusätzlich freuen, dit die spontanen freien Tage jut jelegt sind: Nämlich ab morgen! Dit läuft allet. Ick freu mir. Und ick will nüscht hören von wegen Regenwahrscheinlichkeit.
Is’ mir Hupe. Echt.

Notiz an mich:

“Notorischen Neidern eine gute Angriffsfläche bieten, entspannt zurücklehnen und zu schauen, wie sie rote Pusteln bekommen.” – Das muss man auch erstmal lernen. Kann ich nicht. Ärgere mich immer wieder über Neider.

Notiz an mich:

Bin gut gelaunt. An einem Montag. Das ist definitiv das Ende. Liegt bestimmt an der vielen frischen Luft von gestern. Und an diesem Schnee, der außerhalb der großen Stadt viel weißer ist. Und schöner knirscht. Und an der Sonne gestern. Aber Moment. Soll das heißen, man kann gute Laune auftanken und dann mit in den nächsten Tag nehmen? Aha…soso…wunderbar.

Achso.

Wenn ich könnte, was ich wöllte. Das wäre dufte.
Dann könnte ich das, was ich wirklich wöllte, auch machen.
Konjunktiv my ass.

Notiz an mich:

Im Blog auf keinen (!) Fall verraten, dass ich gerade hemmungslos dem Buch “Die Karte meiner Träume” von Reif Larson verfallen bin. Sonst denken die noch, ich sitze tagelang im Schaukelstuhl oder auf der Couch und lese völlig hemmungslos. Sie würden sich vorstellen, wie ich der Geschichte eines Zwölfjährigen gespannt folge und mit riesengroßen leuchtenden Augen Zeile für Zeile verschlinge. Es muss auch Dinge geben, über die nicht gebloggt wird. Jawohl.

Notiz an mich:

Das Wort Kokolores vermehrt in den täglichen Sprachgebrauch einbauen. Ein schönes Wort und im Moment in vielen Situationen so unfassbar treffend.
Was für’n Kokolores.

Notiz an mich:

Manchmal läuft’s eben nicht. Sieh es ein. Ab und zu kommst auch du an deine Grenzen. Dann geht nichts mehr. In ein paar Tagen ist bestimmt wieder alles ausgewuchtet. Von unrund zu rund.

Apfel gegen Birne.

Mit so einem Mac ergeben sich ganz neue Dialoge:

Brandungskieker Hannes: Drück mal Fliegenklatsche, Badewanne und h.

Puppe: Öhm….wo? *suchend* Ach hier…ahh…fetzt.

Notiz an mich:

Mono war gestern.
Auf ins Stereoleben.

Notiz an mich:

Wenn das der Frühling sein soll, nehm ich lieber gleich den Sommer.

(Blogeinträge übers Wetter sind saulangweilig. Ich weiß. Aber Sie, lieber Leser, wurde bei diesem Sturm auch nicht umhergeweht und lebten in Angst, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sie sehen sicher nicht wie vom Winde verweht aus und sitzen in nassen Jeans da. Sehen Sie. Ich aber schon. Und das rechtfertigt diesen Wtterblogeintrag ein klein wenig.)

Notizen:

Notiz an mich:
24 Stunden Duisburg mit Dauerregen öffnet das Herz für Berlin.

Notiz an Berlin:
Liebes Berlin, auch wenn ich manchmal etwas sackig auf dich bin, mag ich dich sehr. Wirklich. Du bist dufte. Keine andere Stadt kann mit dir mithalten. Na gut…Hamburg ist auch fein, aber keine Sorge. Du bist besser.
Herzlichst, Deine Puppe.

Notiz an mich:

Beim Genuss einer Tasse türkischen Kaffees niemals, aber wirklich niemals völlig gedankenlos den letzten Rest brauner Brühe umherschwenken und dann einen großen Schluck nehmen. Kaffeesatz und Speiseröhre werden zu den größten Feinden.

Notiz an mich:

Neben der ganzen Texterei auf Maloche, die gerade unglaubliche Ausmaße annimmt, mal bitte nicht die Texterei aufm Blog vergessen. Hier wollen auch Buchstaben fließen, sonst langweilt sich die werte Leserschaft.

Notiz an mich:

Müdigkeit mit Gedanken ans Miss Li Konzert überwinden.
Ohrwürmer genießen und heimlich dazu tanzen.
Fürs nächste Konzert der werten Dame unbedingt
“Du bist wunderbar!” auf schwedisch lernen.

Seit 2007

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