Bämm.

20111222-100647.jpgBis zum 23.12. zu arbeiten, heißt auch,
sich zwischendurch selbst zu motivieren.

RAB/BAR.

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Die Puppe und Herr Gin. Es ist Liebe. Allerdings ein bisschen wie eine Fernbeziehung. Wir sehen uns nicht besonders oft, aber wenn wir uns treffen, lassen wir es krachen. Dann stürzt sich Herr Gin mit Frau Tonic in ein Glas und die Zitrone wird von Eiswürfeln rumgeschoben. Anschließend stürze ich das Gemisch in mich hinein. All das auch noch auf der Feierlichkeit des Lieblingsjobs mit Kollegen und anderen Menschen. Und als ich mir das wilde Treiben da so anschaue, bin ich ziemlich froh, diesen Job zu haben. Der natürlich auch kein Ponyhof ist, aber ziemlich nah an einen Ponyhof rankommt. Mehr kann ich nicht erzählen, denn so eine Feierei lebt ja von der Verschwiegenheit des Gins.

Reise.

Am Flughafen mit dem Drogenhund spielen, weil mir der Zoll beim Verlassen des Flugzeuges einen Testkoffer in die Hand drückt. So ist das, wenn dit Püppchen auf Geschäftsreise geht.

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Huschen.

Sehen Sie diesen Schatten, der hier übern Bildschirm huscht, wenn Sie das puppige Blog besuchen? Das ist die Puppe, wie sie rumflitzt und von hier nach da hüpft. Von Termin zu Termin. Von Projekt zu Projekt. Dabei kiekt sie ganz traurig aufs Blog. Tippt unterwegs ein paar Wörter und hat keine Zeit, den Anfang zu beenden. Und heute dann mit Rotstift ein kleines “fertig” an den Rand eines Blattes geschrieben. Yeah.


Veröffentlicht in maloche, So isses.

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Bus.

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Den weltschönsten Busfahrkartenschalter gibt es übrigens am Flughafen Malpensa.
Und Mailand/Malpensa ist ungefähr genauso umme Ecke von Mailand
wie Frankfurt/Hahn von Frankfurt.

Luft.

Ziemlich viel in der Luft gerade. Und sehr froh, dass der Urlaub nicht mit einem weiteren Flug verbunden ist. Flughafenluft, Kontrollen, Check-In, Start, Snack, Getränk, Fensterplatz, Propeller, Landung. Was freue ich mich auf die Urlaubsfähre. Wellenrauschen, Möwengeschrei, Salz in der Luft, Windfrisur, Land in Sicht. Ich wäre nun bereit für all das.

Veröffentlicht in maloche, unterwegs

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HH.

Hamburg. Hamburg kann man mal machen. Sieht besonders aus dem 20. Stock ziemlich hübsch aus. Allerdings ist es etwas albern, in Hamburg gewesen zu sein und keine Zeit für den Hafen gefunden zu haben. Hamburg ohne Hafenbesuch ist wie Berlin ohne Fernsehturm. Immerhin an der Binnenalster gesessen und ein bisschen von der Wasserfontäne ins Gesicht gestürmt bekommen. Überhaupt dieser Wind. Gibt es Hamburg auch ohne Wind? Hoffentlich nicht. Nur an der Sturmfrisur erkennt man bei Berlinern, dass sie den Tag in Hamburg verbracht haben.

Fliegste.

Fliegste rum, kannste ausm Fenster kieken. Kannste aber auch mit viel Glück vier Orangensäfte ergattern. Und zwei Verspätungen inkl. Rumsteherei aufm Rollfeld. Siehste auch, das der Frühling in anderen Städten schon in voller Blüte steht und in Berlin eher schüchtern ist. Biste immer wieder überrascht, wie so’n dickes Flugzeug mit voller Wucht abhebt und – was für ein Glück – einfach so in der Luft bleibt. Verstehste zwar nicht, freuste dich aber drüber. Alles andere wäre doof und hätte mit Absturz zu tun. Versauste dir aber auch mit insgesamt zwei Flügen an einem Tag deinen ökologischen Fußabdruck. Kann ja auch nicht alles gut sein.

Delicious.

Bild via whatmakesmyday

Und das Leben IST delicious. So delicious, dass ich gar nicht zum Schreiben komme. Nur zum Fotografieren. Und zum Frisbeespielen. Natürlich. Was sonst. Solange das Leben allerdings delicious ist, sollte das schon klargehen.

Himbeere.

Seitdem ich vor gut 1 1/2 Jahren auf die Geräte
mit dem angeknabberten Apfel umgestiegen bin,
hat mir eine Kleinigkeit gefehlt. Die Himbeere ist
die Lösung. Hoffentlich setzt sich das durch.

Flauschmontag.

Flauschbürohund.
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Flauschkopf.
°
Flauschfreundschaften.
°
Flauschmontag.
°
Flauschpuppe.
°

Sprosse.

Wenn es an der Bürotür klingelt, kann es neuerdings neben dem bekannten Postboten oder dem netten Brötchenverkäufer auch der – Trommelwirbel – Sprossenmann sein. “wtf” wird sich da nun der eine oder andere denken. Ja…hier kommt ein Mensch, der verkauft frische Sprossen. Radieschensprossen, Erbensprossen, Karottensprossen. Alles. Flippste aus.

Streusel.

Ich musste beruflich einen Kuchen backen.
Und danach sind mir Schokostreusel aus dem Schal gefallen.
Ganz schön gut.

Kaffeeorgie.

Ich weiß nicht genau, warum dieser Zettel
an unseren Bürokaffeekapseln klebt, aber
es ist sicher eine irre spannende Geschichte.

Explosion.

Bisherige Tagesleistungen: Milch erst in Büroküche, dann im restlichen Büro verschüttet. Mit Müsli um mich geworfen. 2 x gestolpert. 1 x nur um weniger Millimeter eine Säule verfehlt. Deswegen schreibe ich hier heut auch nichts weiter rein, weil ich etwas Sorge habe, dass das puppige Blog wahlweise im- oder aber explodiert.
°
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Betrachten Sie doch so lang das Foto. Ich nenne es “Wandertasse”. Man erkennt sehr gut, dass der Kaffee über den Rand der Tasse schwappte und die Tasse anschließend auf dem Tisch spazieren ging. Sachen gibt’s. Glaubt dir kein Mensch.

Seit 2007

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