Wimpel.

Was übrigens nicht mehr so gut funktioniert, sind Straßenfeste. Auch wenn es der “Karneval der Kulturen” war, konnte sich mein Gemüt nicht mit den vielen Menschen anfreunden, die rumrempeln. Was hingegen sehr gut funktioniert, sind lauschige Feiern auf dem Land in Ostseenähe.

Bald.

Gebuchtes rotes Holzhaus am schwedischen See mit Wald hat keine Adresse. Name der nächsten Stadt nicht aussprechbar. Alles hervorragend.

 

Erdbeere.

Wenn das so weiter geht,
werde ich wohl Mutter einer Erdbeere.

Plänterwald.

Endlich mal geschafft, zu einer Führung durch den ehemaligen Spreepark Berlin zu gehen. Es ist ein bisschen wie in einer anderen Welt, vor allem wenn sich das stillgelegte Riesenrad durch den Wind leicht bewegt und knarrende Geräusche von sich gibt.

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Verbummelt.

Irgendwann in der Schwangerschaft den Schwedenreiseführer verbummelt. Gehe davon aus, dass das Baby ihn findet, wenn es die Wohnung später mal auseinander nimmt.

Überlegung.

Zum Muttertag kann man guten Gewissens die Überlegung anstellen, was aus dem puppigen Blog nun werden soll. Schwanger durchs Leben zu trullern, bringt es mit sich, dass viele Gedanken mit den Themen Bauch (noch) und Baby (bald) zu tun haben. Meine werte Leserschaft, Sie liegen mir am Herzen. Was passiert also, wenn ich über sowas schreibe? Gehen Sie weg? Kommen neue Leser? So eine Schwangerschaft ist ja auch eine herrliche Zeit, um über die neue Kugel dort in der Körpermitte zu staunen. Und um sich abends hemmungslos kalten Kakao hinter die Binde zu kippen. Na…all sowas eben. Sie hätten wahrhaftig viel zu lachen.

Kleckern.

Damit Sie sich mal ein Bild machen könnne.

Bauchstatus: Zu klein, um die Kaffeetasse darauf abzustellen und zu groß, um noch daran vorbei zu kleckern.

Neu.

20120429-085841.jpgSie können es sich wohl denken: Hier stimmt doch irgendwas nicht. Seit Wochen…ach was…seit Monaten ist dit Frl. Puppe recht wortkarg. Nun, das liegt daran, dass es mir ein bisschen die Sprache verschlagen hat. Wissen Sie, es ist nämlich so, dass ich in nächster Zeit Spucktücher und solche Dinge kaufen werden. Und Klamotten in miniminimini für Frl. Puppe oder Herrn Puppe in der kleinsten Ausgabe. Sie verstehen?

Hier.

Man fragte, ob ich an oder gar in der Ostsee verschollen bin. Nein. Ich wäre gern da oben geblieben, aber Berlin hat gerufen und so folgte der Hinreise auch eine Rückreise. Und nun geht es weiter.

Fünf.

Fünf Tage bis Meerluft. Fünf Tage arbeiten. Fünf Tage Countdown. Und dann ab an die Ostsee. Salzluft. Salzwasser. Salz auf den Pellkartoffeln. Möwen winken. Drachen steigen lassen. Große Zehe ins Nass halten. Hooooaaaaar….fünf Tage können lang sein.

Stadtsonne.

Wenn in dieser Stadt zum ersten Mal im Jahr der Frühling vorbeikommt, wollen alle mit ihm spielen. Die Straßen sind voll. Das Umland ist voll. Die Flußufer sind voll. Und die Eisbecher sind voll. Hier im Bild das Eis einer Vierjährigen und das Eis des Frl. Puppe. Der Unterschied ist nur schwer erkennbar.

Ja.

Was für ein Tag.

Name.

Die letzten Tage mit dem bisherigen Nachnamen sind angebrochen. Ja, Frl. Puppe hat einen Nachnamen. (Dit hättense jetze nich jedacht, wa?) Nach all den Jahren mit diesem Namen wird es vielleicht gar nicht so einfach, einen neuen Namen zu tragen? So ein Name hat ja auch was mit Identität zu tun. Und nun, durch ein kleines JA, kommt ein anderer Name hinter meinen Vornamen? Ich sollte schon mal die neue Unterschrift üben. Damit das dann auch hübsch aussieht, wenn es ernst wird. Und es wird ernst. Sehr bald. Eigentlich gleich. Na ein paar weniger Wimpernschläge sind’s noch. Aber in ein paar Tagen…Zack und Hurra.

Veröffentlicht in So isses., ja

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youknowwhat.

Montagsgedanke ahoi.
(via whatmakesmyday)

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Ein Tag wie aus dem Bilderbuch.
Ohne Bilder.

Veröffentlicht in urban, So isses.

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